5 Dinge, die das Internet für vertragslose Künstler komplett verändert hat

Mit freundlicher Genehmigung von SPINNUP aus ihrer Reihe "Die Top 5"

5 Dinge, die das Internet für vertragslose Künstler komplett verändert hat

Emergenza Festival 02/23/2017 Distribution

Das Internet. Faszinierend, oder? Endlose Katzenvideos und das Aussterben der Grammatik vor unseren Augen.
Aber es hat auch seine guten Seiten. Besonders für Musiker. Vor der Ära des Internet waren viele Dinge für Künstler sehr viel schwieriger, aber jetzt ist das alles ganz anders, Dinge wie…


1. Musik überall aufnehmen
Früher einmal mussten Musiker gemeinsam in ein professionelles Studio gehen, damit die Aufnahmen der Songs gut genug für eine Veröffentlichung wurden. Das ist heute nicht mehr zwingend so. Heute kannst du mit vielen Softwareprodukten absolut erstklassige Aufnahmen produzieren, du musst noch nicht einmal im gleichen Studio oder auch nur im gleichen Land wie deine Mitmusiker sein. Die Geographie hat heute kein Gewicht mehr bei der Frage, wo oder mit wem du Aufnahmen machen kannst.

2. Musik-Blogs
Vor der Zeit des Internet gab es lediglich eine Handvoll Zeitschriften mit großem Namen, die über Musik schrieben und dazu ein paar auf Lokalebene produzierte Fanzines, das war schon so ziemlich alles. Heutzutage deckt nicht nur jede erdenkliche Publikation, besonders in ihrer digitalen Ausgabe, auch die Musiksparte ab, zusätzlich gibt es beinahe grenzenlos Musik-Blogs, die sich mit jedem nur vorstellbaren Genre und Musikinteresse befassen. Und sollte es etwas nicht geben, dann kannst du einen Blog zum Thema aufmachen. ‚NME‘ und ‚Rolling Stone‘ sind zwar große Experten, aber sie sind nicht mehr die einzigen, die interessante Dinge über Musik schreiben.

3. Musikvideos überall
Vergiss die Zeit, in der Musikvideos nur auf sehr wenigen Kanälen oder Fernsehsshows zu sehen waren. Jedermann kann heute ein Musikvideo drehen, das jeder überall auf der Welt sehen kann. Und all das gibt es auch umsonst. Tolle Neuigkeiten für angehende Regisseure und für angehende Musiker. Vielleicht Fluch und Segen gleichzeitig, aber eine der allerbesten Chancen, deine Musik zu präsentieren und den Leuten eine unglaublich einfache Möglichkeit geben zu können, deine Musik kennenzulernen. Worauf wartest du noch?

4. Künstler und Fans haben realen Kontakt miteinander
In der gesamten Geschichte der Musikindustrie vor der Ära des Internet hatten die Künstler kaum eine Vorstellung davon, wer ihre Musik kaufte und die einzige Möglichkeit der Fans, irgendeiner Form von Resonanz Ausdruck zu geben, war diejenige, zu kaufen oder nicht zu kaufen. Heutzutage haben Künstler und Fans eine so reiche und tiefe Beziehung zueinander, wie noch nie. Dank Social Media!

5. Spinnup
Und das beste von allem – wir! Wir sorgen dafür, dass deine Musik hinaus in die Welt geht, und unsere Scouts haben einen direkten Draht zur Universal Music. Mit Spinnup wirst du lernen, deine Musikkarriere zu entwickeln, wie du deine Musik in die Distribution bekommst und entdeckt werden kannst. Wir erfinden immer neue Wege, um den bei uns gescouteten Künstlern behilflich zu sein – zum Beispiel, indem wir diesen Sommer in Hudikkalaset in Schweden eine Bühnenveranstaltung kuratiert haben, auf der die Spinnup-Künstler live vor einem Festivalpublikum auftreten konnten. Gut gemacht, Internet!

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